Nie enden wollendes Projekt „Garten“

Garten

Der April hat begonnen und es dürfte nicht mehr lange dauern, bis wir uns in der Sonne aalen können – am liebsten in unserem eigenen idyllischen . Eben jener muss nach dem harten Winter wieder auf Vordermann gebracht werden. Doch manche Gärten machen selbst dann nichts mehr her. Doch nur zu gerne schieben wir die Bauarbeiten im vor uns hin, weswegen der Jahr für Jahr verkommt. Eben jenen Prozess sollten wir rechtzeitig aufhalten, um für ein angenehmes Gartenflair im Sommer zu sorgen. Der rechte Zeitpunkt ist nun gekommen, um endlich den Umbau des Gartens in Angriff zu nehmen.

Planung ist das A und O

Zunächst steht man vor einer Grasfläche, einigen behelfsmäßigen Beeten und einem schäbigen Pflastersteinweg in tristem Grau. Auch das Gartentor hat schon bessere Tage gesehen und schon lange ist das Verlangen nach mehr Privatsphäre mittels Gartenzaun groß. Die Gartenstühle könnten ebenfalls einen Austausch vertragen und haben längst ausgedient. Nun heißt es zuallererst: Pläne schmieden. Was soll gemacht werden? Was wohin? Wozu reicht das angesetzte ? Manch ein Garten zählt auch eine Terrasse zu seinem Eigen, welche eventuell neuere und freundlichere Fliesen vertragen könnte? Jedes Detail sollte unter die Lupe genommen werden, wobei Sie sich immer fragen sollten: Was wäre möglich? Übernehmen Sie sich nicht und versuchen Sie im Rahmen des Möglichen zu bleiben. Schreiben Sie sich auf, welche Dinge in jedem Fall erneuert werden müssen und informieren Sie sich erst anschließend über günstige Angebote.

Womit soll man anfangen?

Am besten sollten Sie mit Beeten und anderen Bepflanzungen beginnen, sodass Sie sich sicher sein können, dass Sie im Sommer bereits blühende Sträucher und Pflanzen bestaunen dürfen. Speziell laute Arbeiten, bei denen Hämmern und Bohren mit dazugehören, sollten Sie ebenfalls so früh wie nur möglich verrichten. Damit werden Sie Ihren Nachbarn und der restlichen Familie ganz sicher einen Gefallen tun. Der eigenen Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt, weswegen es sich stets lohnt, sich Inspiration aus dem Internet oder aus Nachbarsgärten zu holen.

Ein Muss: Neue

Sobald Beete verlegt und besät wurden, ein Schuppen für Gartengeräte angebracht ist und auch die Terrasse in neuem Glanz erstrahlt, kommt der Feinschliff. Alte Gartenmöbel aus Plastik haben schnell ausgedient. Hier und da krachen die instabilen Stücke gerne mal zusammen oder brechen an manchen Stellen ganz einfach durch. Zudem heizt sich Plastik zu rasant auf und überrascht uns unangenehm auf der Haut, sobald wir uns setzen wollen. Besser eignen sich daher Gartenstühle aus Holz. Jene passen sich auch der Umgebung entsprechend an und fügen sich in das Bild der Natur. Zudem sind sie pflegeleicht und durch jährliche Neulackierung gleichermaßen langlebig.

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One Response to “Nie enden wollendes Projekt „Garten“”

  1. Nico sagt:

    Da hast du wirklich sehr recht: Fängt man einmal im Garten mit irgendwas an, so hört man nie wieder auf. Immer wieder hat man neue Ideen oder muss die alten Dinge pflegen. Aber: man würde es ja nicht machen, wenn es nicht Spaß machen würde! Insofern ist die Zeit, die man investiert, einfach verschmerzbar…

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